Wir stellen uns vor
Unsere Gründung? Die war klein und fein.

Seitdem stellen wir uns sukzessive immer breiter auf. Damit wir noch professioneller für Sie sind. Denn gesetzliche Anforderungen werden immer komplexer und Personalsuche immer herausfordernder.

Was uns auszeichnet?

Wir sind eine große Hilfe für Träger und Kindertageseinrichtungen.

Am 12. Juli 2017 hat der damalige Bischof Dr. Konrad Zdarsa die Stiftung KiTA-Zentrum St. Simpert gegründet. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst hat sie am 9. November 2017 anerkannt. Seitdem handelt das KiTA-Zentrum St. Simpert im Auftrag von Kirchenstiftungen, die Kindertageseinrichtungen betreiben. Dazu wurde es von der Bischöflichen Finanzkammer ermächtigt. Die Stiftung St. Simpert ging aus einer Abteilung der bischöflichen Finanzkammer hervor. Der Name Simpert leitet sich davon ab, dass der hl. Bischof Simpert (von ca. 750 bis 807 n. Chr.) 2008 Patron der Jugendarbeit sowie aller Kinder und Jugendlichen der Diözese wurde.


So funktioniert die Arbeitsteilung zwischen der Stiftung und den Trägern: Erstklassig ausgebildete Fachspezialistinnen und Fachspezialisten entlasten Betriebsträger, die verantwortlichen Kirchenstiftungen und Pfarrer in hochkomplexen Themen der Verwaltung. Das sind u. a. Themen wie Personal, Haushalt, Finanzen, Beschaffung und Besoldung. Die Seelsorger können sich deshalb voll auf ihre pastoralen Aufgaben konzentrieren – ein Erfolgsmodell.
Rund 100 Mitarbeitende kümmern sich um über 32.000 Kinder und mehr als 7.600 Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen der Diözese. Katholische Horte, Krippen und Kindergärten schätzen das KiTA-Zentrum St. Simpert als kompetenten Partner an ihrer Seite; ein Partner, der zudem aus dem kirchlichen Umfeld stammt und die christlichen Werte teilt und vorlebt.  
In den vergangenen Jahren hat sich das KiTA-Zentrum immer breiter und noch professioneller aufgestellt. Aus gutem Grund: Gesetze ändern sich, neue Auflagen kommen hinzu, und die Personalsuche wird immer herausfordernder.